Bacon-Wrapped Beef Sandwiches

BaconWrappedBeefToast4-644x362Der komplette Artikel befindet sich hier. Ebenso wie der neue/alte Blog des apokalyptischen Zubereiters


For auld lang syne

“Nie wieder abkratzen”

– Johannes Heesters

TL;DR: Der Apokalyptische Zubereiter wird wieder aktiv. Unter anderer URL (www.apokalyptischer-zubereiter.de; http://www.apozu.de) und neuem, schlichteren Design. Mit mehr Kreativität, Motivation, Kameras, bewegten Bildern und vielleicht(!) größerer Leserschaft und Kreativität.

Exakt vor zwei Jahre habe ich als der apokalyptische Zubereiter ein Gericht verbloggt. Vieles ist seitdem passiert (insgesamt 4 Umzüge, ein abgeschlossenes Studium, angefangene Promotion, Arbeit, Arbeit!). Eines hat sich nicht geändert: die Teflonkanzlerin ist immernoch im Amt. Antihaftbeschichtete Küchengeräte haben sich – mit Recht – aus meiner Küche verabschiedet. PTFE-Produkte verwende ich zumindest nur auf Arbeit. Da die meisten antihaftbeschichhteten Pfannen aus Aluminium-Druckguss sind, kommen die für mich aus zwei Gründen nicht in Frage: Mit Aluminium kommt 1. die Altersvergesslichkeit; 2. ist Aluminium nicht für einen Induktionsherd geeignet. Dieser hat sich seit meinem letzten Umzug in die Küche geschlichen und ich muss sagen: Nie wieder ohne! Für Spiegelei kommt bei mir die schön schwere Stahlpfanne auf den Herd. Getreu dem Blog Untertitel: Heavy Metal muss in die Küche! Da wird auch klar: Eine anständige Stereoanlage gehört für mich ebenso zum Kochen wie Salz und Pfeffer.

Persönlich habe ich nicht erwartet das sich mit einem abgeschlossenen Studium so vieles ändert. Plötzlich wird man erwachsen und hat andere Ziele. Zum Glück. Leider kümmert man sich dadurch weniger um das Blog obwohl alles Notwendige (Kameras, Webspace, Lust) vorhanden ist. Zugegeben: Zwischendurch schimmelte ich als Couchkartoffel etwas am Sofa fest, was dem bloggen sicherlich nicht zuträglich ist. Die Lust zu Kochen und für neue Gerichte ging nie verloren. So gibt es statt Fertigpizza (und ich habe mir geschworen nie wieder eine zu kaufen) eigentlich immer irgend etwas schnell gekochtes nach der Arbeit zum Abendessen.

Und wer weiß; vielleicht wirkt eine kleine Pause beim bloggen wunder. Motiviert bin ich jedenfalls!

So far, Ride on!

Stefan


India Madness II: Amati, Aloogadda Vepudu, Pudine ka Raita

Hier nun der zweite Teil der India Madness: Zusätzlich zum Paneer gab es natürlich weitere Gerichte. Man wird ja von Erbsen mit geronnener Milch alleine nicht satt. Die Gewürze sind ebenfalls keine Sättigungsbeilage.

Zwischendurch wurde gespült, abgetrocknet, Gewürze gemahlen und geröstet, sich auf Grund des guten Geruchs und den knurrenden Mägen gegenseitig angemault und weiter gekocht. Nie mehr 5 (in Worten FÜNF) Gerichte an einem Abend auf zwei Herdplatten! Aber das sagte ich ja bereits.

2013-03-09 India Madness7Die Rezepte stammen alle aus dem unten genannten Wälzer und sind wirklich empfehlenswert. Es ist nur manchmal etwas schwierig die ganzen Zutaten zu bekommen. Ein gut sortierter Asia-Laden schafft Abhilfe. Andernfalls sind Alternativen im Buch beschrieben.

Zu all den Gerichten wurde Naan gereicht, welches im dritten Teil der verrückten Indisch-Kochsession beschrieben wird.

Rezepte für zwei Personen

Amati: Herbsüßes gelbes Dal

Zutaten

  • 100 g gelbe Linsen
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 1 TL Senfkörner
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Zwiebel
  • 4 grüne Chilischoten
  • 2 Tomaten
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Garam Masala
  • Korinandergrün

Zubereitung

Linsen eine Stunde in warmen Wasser einweichen. Anschließend in einem Topf gar kochen. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und wegstellen.

Zwiebeln hacken, mit den Gewürzen und denn kleingeschnittenen Chilis in Öl braten. Zwiebeln leicht bräunen lassen. Tomaten in gehacktem Zustand dazugeben. Weich dünsten. Zerdrückte Linsen hinzugeben und mit etwas Wasser aufgießen. Zum Kochen bringen. Mit Salz und Zucker abschmecken. Mit Koriandergrün garniert servieren.

Aloogadda Verpudu: Würzige Kartoffeln

Zutaten

  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 EL Öl
  • 1/2 TL Senfkörner
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • Salz

Masala

  • 1 EL Koriander
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 EL Pfefferkörner
  • 4 Chilischoten, getrocknet
  • 4 Kardamomkapseln
  • 3 Gewürznelken
  • 1 Zimtstange
  • Zitronensaft

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in 3 cm große Stücke schneiden. Zusammen mit Kurkuma in Salzwasser garen.

Für das Masala alle Gewürze in einer Pfanne rösten. Zusammen mit dem Zitronensaft im Mörser zu einer Paste verarbeiten.

Kartoffeln in einer Pfanne mit Öl anbraten und Kreuzkümmel und Senfkörner hinzugeben. Wenn die Kartoffeln braun werden, Masala hinzugeben und 2 Minuten weiter braten. Eventuell nachsalzen. Mit Koriandergrün garnieren und servieren.

Pudine ka Raita: Minz- Raita

Zutaten

  • 1/8 Bund Minze
  • 1/8 Bund Koriandergrün
  • 1/4 EL Ingwer
  • 1/4 EL grüne Chilischoten
  • 250 g Vollmilchjoghurt
  • Salz

Zubereitung

Minze, Koriander und Chilis pürieren. Joghurt hinzugeben, salzen und weiter pürieren. Abschmecken und kalt stellen bis der Rest fertig ist.

Anregung: Pushpesh Pant: Indien, 2012, PHAIDON

Recommended Music: the Rolling Stones – Paint it Black


India Madness I: Matar Paneer

India Madness. Eigentlich eine ganz komische Überschrift für einen Artikel. Man könnte meinen es geht um verrückte Inder. Falsch gedacht. Machmal überkommt einen der Wunsch auf etwas völlig verrücktes. Etwas wahnsinniges. Etwas – auf zwei Herdplatten mit lediglich zwei Töpfen – schier unmögliches. Es gibt Indisch! Fünf Gerichte, alle frisch und fast gleichzeitig zubereitet und ultra lecker. Manchmal darf man einfach nicht mit Gewürzen geizen.

In den nächsten paar Tagen folgt eine Artikelreihe über indisches Essen auf zwei Platten. Den Start übernimmt das nachfolgende Matar Paneer.

Käse selbst herstellen, daran hatte ich bis zu diesem Gericht eigentlich nie gedacht. Interessant war es jedoch schon. Irre wie viel Molke, bzw. wie wenig gestocktes Eiweiß da zum Schluss übrig bleibt.

2013-03-09 India Madness4

Rezept für zwei Personen

Paneer

  • 1 l Milch (3,5% Fett)
  • 1 EL Zitronensaft

Zutaten

  • 75 g Pflanzenöl
  • Paneer
  • 3 cm frischer Ingwer
  • 250 g Erbsen (TK)
  • Salz, Pfeffer

Gewürzmischung

  • 2 schwarze Kardamomkapseln
  • 2 Gewürznelken
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Zimtstange
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala

Zubereitung

Milch bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Zitronensaft hinzugeben und die ausgefallenen Bestandteile mit einem Käsetuch auffangen. Molke ausdrücken und den Käse für 2-3 Stunden mit einem Gewicht beschweren. Danach den Paneer in ca. 3 cm große Stücke schneiden.

Öl in einer Pfanne heiß werden lassen, Paneer rundum goldbraun anbraten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Gewürzmischung in die Pfanne geben und etwa 3-5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Mit etwas Wasser ablöschen. Gehackten Ingwer, Erbsen und Paneer dazugeben. Mit 200 ml Wasser aufgießen und etwa 5 Minuten köcheln lassen bis die Erbsen warm sind. Vor dem Servieren abschmecken.

Anregung: Pushpesh Pant: Indien, 2012, PHAIDON

Recommended Music: Kryptos – Starfall


Brezeln – Lang geführt und nachgebacken

“Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.”

– Max Mustermann

Heute einmal etwas Chemie zwischendurch. Es gibt Laugengebäck. Absolut nicht zu empfehlen ist technisches Natriumhydroxid.  Diesem fehlt schlichtweg das Analysezertifikat und man weiß nicht welche weiteren Verunreinigungen noch mit drin sind. Quecksilber bspw. will man nicht unbedingt in größeren Mengen zu sich nehmen.

 NaOH zur Seifenherstellung (technisches!) ist somit nicht geeignet. Am besten besorgt man sich in der Apotheke Natriumhydroxid Ph. Eur. welches zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden darf. Food grade geht natürlich ebenfalls. Oder man fragt natürlich den nächsten Bäcker.

Brezeln_i

Hat man sich also die richtige Lauge besorgt fehlt nur noch die Schutzbrille (falls einem der fertige Teigling in die Lauge fällt und man einen Spritzer Lauge ins Auge bekommt) und es kann losgehen. HAHA Lauge im Auge… NICHT EMPFEHLENSWERT!

Vielen Dank an Lutz vom Plötzblog für das Rezept da mir das im wunderschönen Hamelman schlichtweg zu aufwendig war.

Rezept für 12 Brezen

Hauptteig

  • 700 g Weizenmehl (Type 550)
  • 6 g Frischhefe
  • 14 g Salz
  • 350 g Wasser
  • 30 g Schweineschmalz

Zubereitung

Alle Zutaten des Hauptteigs bis auf den Schmalz in einer Schüssel für 15 Minuten miteinander zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten. Anschließend den Schmalz für weitere 15 Minuten einkneten. Es entsteht ein geschmeidiger Teig mit einer ziemlich witzigen Konsistenz.

Teig für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Ein Dutzend Teiglinge abstechen und rund wirken. Runde Teiglinge zu 15 cm langen Würsten ausrollen die in der Mitte dicker sind. Teig entspannen lassen. Würste auf 50 cm lang wirken und schlingen.

Auf Backpapier im Kühlschrank mit einem Leinentuch 12 Stunden gehen lassen.

Schutzbrille und ggf. Handschuhe anziehen. Natronlauge (4 Gew.- %) anrühren.  Brezeln kurz (3-4 Sekunden) in die Lauge werfen und auf einem Backpapier mit Salz bestreuen.

Bei 220°C ca. 20 Minuten backen.

Recommended Music: Schandmaul – Henkersmahlzeit


Very British: Roastbeef mit Yorkshire-Pudding und Cumberland Sauce

“Die trinken Wasser! Heißes Wasser mit Milch! Diese Barbaren!”

– Napoleon Bonaparte

Was ein Zufall, dass Petra von Foodfreak ein Blogevent veranstaltet bevor ich meinen letzten Barabend geplant habe. Das Plakat war gedruckt und 15 Portionen very British-Roastbeef vorbereitet und gekocht. Die Beilagen bestanden aus ebenfalls sehr englischem Yorkshire Pudding, etwas angepasst. Der Gargrad kommt auf meinen dilettantischen Bildern kaum rüber. Er war aber wirklich medium-rare.

 Das Fleisch hatte lange genug Zeit im Ofen. Niedrigtemperaturgaren ist das Zauberwort.  Vier Stunden bei 65°C und anschließend drei Stunden bei 70°C im Backofen zusammen mit Rosmarin und Knoblauch machen das Fleisch wahnsinnig zart und lecker.

Auf in die Metro und 4.6 kg Argentinisches Roastbeef mitgenommen, paar Kräuter dazu und Rosmarinkartoffeln. Die Sauce fand ich etwas gewagt. Schmeckte aber auch. Cumberland Sauce. Etwas sauer, aber vermutlich typisch britisch. Wie plant man eigentlich für 15 Personen damit jeder die gleiche Portion bekommt. Irgendwann hat man den Dreh raus und jeder hat sein anständiges, ihm zustehendes Stück Fleisch bekommen.

Roastbeef_ii

Ich freue mich tierisch über Tipps wie man Fleisch anständig ablichten kann. Traurig aber wahr, das oben Abgebildete ist kein Stück gepökeltes Schweinefleisch sondern tatsächlich Roastbeef.

Zutaten für 15 Portionen

Fleisch

  • 4.6-4.8 kg Roastbeef
  • Knoblauch
  • Rosmarin
  • Pfeffer, Salz

Yorkshire-Pudding

  • 1 kg Weizenmehl (405, doppelgriffig)
  • 10 Eier (getrennt, Eiweiß aufgeschlagen)
  • 1 l Milch
  • Muskatnuss, Salz

Roastbeef_iii

Cumberland Sauce

  • Orangenschalen von 3 Orangen (Bio)
  • Zitronenschalen von 2 Zitronen (Bio)
  • 750 g Johannisbeer-Gelee
  • 300 ml Portwein
  • 500 ml Rotwein
  • 2 TL Senfkörner (zermahlen)
  • 1 TL Cayennepfeffer

Zubereitung

Fleisch auf der Fettseite rautenförmig einschneiden und scharf anbraten. Ofen auf 65°C Umluft vorheizen. Fleisch mit Knoblauch und Rosmarin garnieren und im Ofen für vier Stunden garen. Temperatur auf 70°C erhöhen und weitere drei Stunden im Ofen verweilen lassen. Braten kann man dazu bei den niedrigen Temperaturen ja nicht sagen.

In der Zwischenzeit für die Cumberland Sauce Orangen und Zitronen waschen. Mit dem Sparschäler die Schale entfernen und klein schneiden. Schalotten fein würfeln. Saft der Früchte zusammen mit den Schalen und dem Rotwein verkochen.

Schalotten, Johannisbeergelee und Portwein in einem Topf sirupartig einkochen lassen. Alle Gewürze und die Rotweinreduktion hinzugeben. Aufkochen lassen und 3 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Bis zum Servieren 2-3 Stunden abkühlen und ziehen lassen.

Für den Yorkshire-Pudding Backofen auf 250°C vorheizen. Eier trennen. Eiweiß schaumig schlagen und die restlichen Zutaten miteinander vermischen. Mit Muskat und Salz würzen. Eischnee vorsichtig unterheben. Backform mit zerlassener Butter einfetten und für 5 Minuten im Backofen vorheizen. Yorkshire-Pudding Masse in die Backform füllen und für ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Fleisch vor dem Servieren 10 Minuten in Alufolie eingeschlagen ruhen lassen. Anschließend tranchieren und nachwürzen. Zusammen mit der Cumberlandsauce, dem Pudding und vorher zubereiteten Rosmarinkartoffeln auf einem Teller anrichten. Das klappt sicherlich schöner wenn man keine 15 Portionen gleichzeitig anrichten muss.

Roastbeef_i

Recommended Music: Iron Maiden – The Trooper


Blumenkohlsuppe

“Es ist noch Suppe da.”

– Wilhelm Richard Wagner

Ob als Vorspeise oder Hauptgericht, diese Suppe ist der absolute Knaller. Natürlich muss man die Mengenangabe als Vorspeise etwas runterrechnen aber das sollte kein Problem darstellen. Gerade mit dem leckeren Topping wird das Gericht komplett abgerundet. Allgemein passt Feta wunderbar zu Trockenobst. Sollte man viel öfter verwenden und mischen.

Im Original-Rezept wird Minze statt Petersilie verwendet.  Den Schwarzkümmel habe ich lediglich vergessen. Macht aber nix. Denn die Suppe schmeckt auch mit Petersilie. Wer braucht schon Minze. Außer Mojito vielleicht.

Fladenbrot passt auch wunderbar zu dem Gericht. Falls man also mal keinen Schwarzkümmel zur Hand hat, aber zufälligerweise ein Fladenbrot, kann den ja davon abpuhlen. Lange Rede, kurzer Unsinn. Hier das Rezept.

Blumenkohlsuppe_ii

Rezept für zwei Personen

Zutaten

  • 1/2 Blumenkohl
  • 3 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • Chili
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 1 Zimtstange
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 150 g Kichererbsen (eingeweicht und vorgekocht)

Topping

  • 200 g Feta
  • 4 getrocknete Aprikosen
  • 1/2 TL Schwarzkümmel (vergessen)
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 Bund Petersilie

Zubereitung

Blumenkohl waschen, putzen, in Röschen schneiden. Karotten in Scheiben schneiden, Zwiebeln und Chili schneiden.

Feta zerbröseln und mit klein geschnittenen Aprikosen und Schwarzkümmel vermischen.

Chili, Zwiebeln und Karotten im Topf mit Öl anbraten, Gewürze und Blumenkohl dazu geben und nach einiger Zeit mit Gemüsebrühe ablöschen. Kichererbsen und Zitronenzesten dazu geben und alles kochen lassen bis der Blumenkohl fertig gegart ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Petersilie fein schneiden, die Hälfte unter den Feta mischen, den Rest zur Suppe geben. Suppe mit der Feta-Aprikosen-Mischung garnieren und mit Brot  servieren.

Blumenkohlsuppe_i

Recommended Music: Jupp Schmitz – Es ist noch Suppe da


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