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Am liebsten per E-Mail: Stefan Grimm

Das kommt auf den Tisch

Ich esse gerne gut und viel. Da ist es prinzipiell egal ob  das Gekochte fleischlos ist, oder nicht. Nur habe ich komischerweise eine Abneigung gegen Veganer. Betrachtet man sich den typischen, langhaarigen Bombenleger, so ist diese Abneigung weniger unverständlich. Je mehr Fleisch da auf den Tisch kommt, desto besser!

Nachdem ich von meiner Mutter einen ca. 17 Jahre alten, getrockneten Sauerteig bekommen habe und ich die guten Kulturen wieder einigermaßen aufpeppeln konnte, gibt es jedes Wochenende ein anderes, möglichst sauerteighaltiges frisches Brot. Schließlich war das Brotbacken in meiner Familie tradition und alte Gärkörbchen sind noch von Oma vorhanden.

Seit 2011 darf ich eine Nudelmaschine mein Eigen nennen. Zweimal darf geraten werden was seitdem häufiger gekocht wird: Stimmt, Nudeln! Ein typisches Studentenessen eben. Eine eigene Nudelmaschine hat auch den Vorteil, dass man Freunde und Verwandte an Weihnachten mit, zwar zeitaufwendigen, aber günstigen Geschenken überschütten kann.

Weiterhin versuche ich, die gute alte fränkische Küche hochleben zu lassen. Dazu gehören Gerichte wie Rindfleisch mit Kreen, Rouladen, Sauerbraten, blaue Zipfel, Schäuferle etc.

Über mich

Ich studiere momentan Chemie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und wohne in einer dysfunktionalen Großfamilie namens Studentenwohnheim an der Erwin-Rommel-Straße.

Durch das Leben in einem Studentenwohnheim trifft man allerhand Menschen mit denen man natürlich gerne isst, redet, scherzt und natürlich auch kocht. Daher ist es nich selten der Fall, dass für mehr als 20 Personen gekocht wird.

In den Jahren 2005 bis 2007 war ich damit beschäftigt für eine kleine Tageszeitung Aktivitäten des Dorflebens, Vollversammlungen von Kaninchenzüchtervereinen, oder Gemeinderatssitzungen zu dokumentieren. Die Anschaffung meiner ersten DSLR war somit also legitimiert.

Der Tempel der Kunst besteht bei mir im Moment aus zwei Herdplatten, einem kleinen Beistellbackofen und fünf (Anzahl rapide wachsend) Kochbüchern.

Wieso „Der apokalyptische Zubereiter“?

Der Name des Weblogs kommt schlicht und ergreifend daher, dass ich sehr gerne handgemachte, harte Musik höre. Dazu gehören beispielsweise Bands wie Iron Maiden, Metallica, Powerwolf oder Blind Guardian. Aber natürlich auch eine Thüringer Band namens „Die apokalyptischen Reiter“. Beim Brainstormen blieb ich an dem Namen hängen und konnte nicht mehr vor Lachen.

Zum Zweiten sieht die Küche nach einem mehr oder weniger erfolgreich zubereitetem Mahl aus als wäre der Weltuntergang nahe. Zumindest meint das meine bessere Hälfte jedes Mal.

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One response to “About

  • Sarah

    Der Name gefällt mir jetzt schon. Da guckt man doch gerne noch einmal vorbei und guckt, ob er hält was er verspricht. Und die Musikrichtung passt auch noch. Es geht doch nichts über hausgemacht – ob auf dem Teller oder auf die Ohren!

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